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Magengeschwüre behandeln und heilen mit Chaga-Tee

Wie Sie Magengeschwüre behandeln und heilen mit dem Chaga Pilz erfahren Sie in diesem Beitrag.

Magengeschwüre behandelnIn der finnischen und russischen Volksmedizin wird dieser einzigartige Heilpilz, seit vielen Jahrhunderten zur Behandlung von Magengeschwüren verwendet. Mit guten Erfolgen.

Magengeschwür oder Gastritis?

Magengeschwüre und Gastritis zeigen sehr ähnliche Symptome. Beide Erkrankungen lösen Magenschmerzen aus, weil die Magenschleimhaut entzündet und beschädigt ist.

Der Unterschied ist, dass bei Gastritis nur die Magenschleimhaut entzündet ist, ein Magengeschwür jedoch bis in die tiefen Schichten der Magenwand reicht.

Magengeschwür Symptome

Magengeschwüre sind schmerzhafte Wunden, die sich in der Magenwand entwickeln. Geschwüre können sich manchmal auch im Dünndarm oder der Speiseröhre entwickeln.

Magengeschwüre können eine Reihe von Symptomen verursachen, von denen einige milder sind und schnell verschwinden, andere jedoch verweilen und starke Schmerzen verursachen.

Das Hauptsymptom von Magengeschwüren sind stechende Schmerzen, besonders wenn sie schwerwiegend werden. Die häufigsten Anzeichen und Symptome von Magengeschwüren sind:

  • Völlegefühl
  • saures Aufstoßen
  • Sodbrennen
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen und brennende Empfindungen, einschließlich Blähungen (besonders nach dem Essen und zwischen Bauch und Brustbein)
  • bluten beim Erbrechen oder beim Stuhlgang
  • Übelkeit
  • dunklere Stühle
  • Appetitlosigkeit und Veränderungen des Körpergewichts
  • Schlafstörungen aufgrund von Schmerzen
  • andere Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, saurem Reflux, Gefühl von Gas
  • Dehydration, Schwäche und Müdigkeit
  • Durchfall kann als Symptom auftreten, noch bevor andere Magengeschwüre beginnen

Einige dieser Symptome sind ähnlich, wie bei Gastritis deshalb ist die korrekte Diagnose von Magengeschwüren nicht ganz einfach. Wichtiger als die genau Diagnose ist jedoch die richtige Behandlung, denn Magengeschwüre und Gastritis lassen sich auf die gleiche Weise heilen.

Bei vielen Menschen treten Gastritis und Magengeschwüre gleichzeitig auf. Es gibt sogar Experten die sagen, dass ein Magengeschwür eine fortgeschrittene Stufe von Gastritis ist.

Wie ein Magengeschwür entsteht

Wenn jemand ein Geschwür hat, bauen Salzsäure und Pepsin (ein Verdauungsenzym, das Proteine ​​verdaut) Teile der Magenwand ab und zerstören sie. Der Magen schützt sich gewöhnlich gegen Magensäure, indem er eine dicke Schleimschicht erzeugt, die als Puffer zwischen der Magenwand und den Säuren im Magen dienen soll.

Die Schleimschicht selbst produziert normalerweise bestimmte Stoffe, die helfen, die Magenschleimhaut zu reparieren, das Blut zirkulieren zu lassen und Zellerneuerungsprozesse durchzuführen. Dieser Prozesses kann jedoch gestört werden und die Auskleidung des Magens kann freigelegt werden. Dann bilden sich kleine Wunden (Geschwüre).

Wenn Sie eine Mahlzeit essen, nimmt die Nahrung die Säure in Ihrem Magen vorübergehend auf, da sie verwendet wird, um die Nährstoffe in der kürzlich konsumierten Nahrung abzubauen.

Jedoch sobald die Nahrung verdaut ist, sammelt sich die Säure wieder im Magen an und kann das Magengeschwür freilegen und öffnen. Dies verursacht ein brennendes, schmerzhaftes Gefühl.

Die Forschung zeigt, dass rund 35 % der Patienten mit Geschwüren außer Schmerzen noch weitere Komplikationen, wie innere Blutungen erfahren.

Obwohl Magengeschwüre oft sehr schmerzhaft sind und andere Verdauungsprobleme auslösen können, stellen sie gewöhnlich kein großes Risiko für ernste Krankheiten dar.

Ein hoher Prozentsatz von Geschwüren kann geheilt werden (bis zu 90 % aller Fälle) ohne den Einsatz chemischen Medikamenten oder einer Operation.

Magengeschwüre können auch eine Rolle bei anderen Krankheiten spielen, insbesondere bei Leber- und Nierenerkrankungen. Ein Magengeschwür kann bei Leberzirrhose zu Blutungen führen und kann ein Anzeichen für eine chronische Nierenerkrankung sein.

Magengeschwür Ursachen

Viele Jahrzehnte galt es als wissenschaftlich erwiesen, dass dauerhafter Stress die alleinige Ursache für Magengeschwüre darstellt, weil durch Stress die Produktion von Magensäure erhöht wird.

In den 1980er Jahren zeigte sich jedoch, dass der häufige Gebrauch einiger Medikamente (Aspirin), eine ungesunde Ernährung und das Bakterium Helicobacter pylori, eher die wahren Ursachen für die Entstehung von Magengeschwüren sind.

Geschwüre bilden sich durch eine Kombination von überschüssiger Magensäure, Bakterien, Medikamenten. Diese “Toxine” verursachen kleine Öffnungen in der Magenschleimhaut.

Die Forschung zeigt, dass durch die Änderung der Ernährung, die Reduzierung von Stress und Entzündungen und die Stärkung des Immunsystems das Risiko, an einem Magengeschwür zu erkranken, stark verringert werden kann und die Chancen steigen ein bestehenden Magengeschwür zu heilen.

Weitere Ursachen:

  • Rauchen
  • Operationen
  • Verletzungen

Bei jedem Menschen kommen mehrere Faktoren zusammen, die für die Entstehung von Magengeschwüren verantwortlich sind.

So hilft Chaga Tee gegen Magengeschwüre

Der Heilpilz wird seit mindestens 900 Jahren in der Volksmedizin bei Magen-Darmproblemen als Heilmittel verwendet. Sein entzündungshemmende Bestandteile helfen beim Abheilen der Geschwüre.

Die Vitalstoffe aus dem Chaga Tee haben nach dem Trinken direkten Kontakt zu den Geschwüren, deshalb kommen seine entzündungshemmenden und wundheilenden Wirkungen zur vollen Entfaltung.

Chaga Vitalstoffe wirksam gegen Magengeschwüre

Der Heilpilz enthält mindestens 200 antioxidativ wirkenden Vitalstoffe. Die bekanntesten sind Flavonoide, Mineralien wie das seltene Germanium, Triterpene, Vitamine und Sterole.

Diese Stoffe haben entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften. Sie helfen der Magenwand die Wunden zu schließen und mindern Schmerzen.

Außerdem wirkt der Chaga Pilz antibakteriell. Er bekämpft die als Auslöser für Magengeschwüre geltenden Helicobacter pylori Bakterien.

Magengeschwür Behandlung in der Volksmedizin

In Lappland, Russland und Japan behandelten die Ureinwohner mit dem Chaga Tee alle Formen von Magenproblemen. Damals kannten die Menschen nicht die Unterschiede zwischen Gastritis, Magengeschwüren oder Magenkrebs.

Die damaligen Ärzte konnten keine Magenspieglung vornehmen. Sie behandelten deshalb die Symptome, die der Patient beschrieb oder die offensichtlich waren. Der Chaga Tee war ihr Heilmittel der Wahl gegen Magenschmerzen, blutiges Erbrechen und schlechte Verdauung. Sie wussten aus Erfahrung, dass der Chaga Tee die Schmerzen vermindert.

Die Patienten tranken den Chaga Tee solange bis sie keine Schmerzen mehr verspürten. Je nach Schweregrad der Magengeschwüre kann es einige Monate dauern bis sich die Magenwände wieder vollständig regenerieren.

Magengeschwüre behandeln: Die Chaga Kur im Detail

Chaga TeeZur Behandlung von Magengeschwüren trinken Sie eine oder zwei Tassen Chaga Tee am Tag. Eine Tasse sind ca. 400 ml Tee.

Wichtig ist, dass Sie die 400 ml Tee früh am Morgen auf nüchternen Magen trinken. So werden die Vitalstoffe des Chaga am besten aufgenommen. Mindestens 30 Minuten sollten Sie warten, bevor Sie etwas essen.

Einmal 400 ml Tee pro Tag reichen bei vielen Patienten schon aus um die Schmerzen zu lindern und die Magengeschwüre zu kurieren. Es kommt nicht so sehr auf die Teemenge an, als auf die regelmäßige Einnahme.

Hier eine Anleitung für die Chaga Tee Zubereitung

Wie lange dauert es bis zur Heilung der Magengeschwüre?

Wie lange es dauert, bis sich die Magenwand schließt, ist individuell unterschiedlich. Bei manchen Menschen dauert es nur ein bis zwei Monate, bei anderen ein Jahr. Die Tendenz ist jedoch immer positiv. Das heißt Sie werden mit jeder Tasse Chaga Tee Ihrem Magen helfen die Geschwüre zu schließen.

Ihr Vorteil ist, dass der Chaga Tee keine negativen Wirkungen hat. Egal wie lange Sie die Chaga Pilz Kur beibehalten, Sie werden höchsten noch mehr positive Effekte spüren.

Der Chaga Pilz balanciert das Immunsystem, er hilft der Leber den Organismus zu entgiften und er ist ein starkes Antioxidans. Er verbessert den Blutfluss und vermindert so das Risiko von Herzkreislauferkrankungen.

Magengeschwür behandeln Erfahrungsbericht

Der bekannte Pilzforscher Prof. Dr. Hans Kreissel von der Universität Greifswald behandelte seine Magengeschwüre erfolgreich mit dem Chaga Tee. Dr. Kreissel hatte in den 1980 er Jahren auf einer Tagung von Pilzexperten in Moskau von den Heilkräften des Chaga Pilzes gehört.

Magengeschwüre behandeln und heilen: Ein Ausblick

Sie können Ihre Magengeschwüre heilen. Der Chaga Tee kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Zusätzlich sollten Sie scharfe, sehr salzige Speisen und Alkohol vermeiden. Um die Chaga Kur zu unterstützen, essen Sie leicht verdauliche Speisen.

Neben der Ernährung ist ausreichender Schlaf wichtig. Während der Nachtruhe regeneriert sich der Körper. Wenn Sie tief und erholsam schlafen helfen Sie Ihrem Körper die Magenwände zu reparieren.

Vermeiden Sie Stress. Das ist zwar einfacher gesagt als getan, jedoch langanhaltender Stress ist für die Gesundheit der Magenwände schädlich. Bei einigen Menschen ist Stress die wichtigste Ursache für die Magengeschwüre.

Das gilt besonders für Menschen die alles in sich „hineinfressen“. Lassen Sie Ihr Leben etwas ruhiger angehen, um Ihren Magen zu schonen. Der Chaga Tee wird Ihnen auf körperlicher Ebene helfen die Entzündungen und Schmerzen im Magen zu beseitigen.

About chagapilz

chagapilz
Seit 2012 beschäftige ich mich mit der Wirkung des wilden Chaga und seiner erstaunlichen Vorteile für die Gesundheit. Seitdem zieht mich dieser einzigartige Vitalpilz immer mehr in seinen Bann. Klaus Glebe Kontakt: chagapilz10@gmail.com

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4 Kommentare

  1. Hallo Herr Glebe,

    nachdem ich viele Nahrungsergänzungen und Vitamine für die Behandlung meiner Magengeschwüre probiert hatte mit mehr oder weniger Erfolg, wollte ich wissen wie der Chaga Tee wirkt. Ich hatte schon soviel probiert, das ich dachte, es kann nicht schaden. Zuerst war ich vom Geschmack des Tees angenehm überrascht. Ich dachte er würde sehr bitter jedoch ist der Tee wirklich angenehm. Schmeckt einfach gesund. Ich bemerkte schon nach wenigen Tagen, dass die Magenschmerzen nachließen. Nach 3 Monaten war ich schmerzfrei. Das schönste daran ist, dass ich keine Medikamente mehr brauche.

    Viele Grüße
    Katrin Meier

  2. Durch jahrelangen Stress im Berufsleben wurde bei mir 2016 ein Magengeschwür diagnostiziert. Nach Protonenhemmern und verschiedenen Antibiotika wollte mich mein Arzt zur Chirurgie überweisen. Ich hatte jedoch keine Lust mich unters Messer zu begeben, sondern probierte einige Naturheilmittel aus.
    Zuerst Kamillentee und Salbei Tee was mir jedoch kaum Linderung brachte. Danach hörte ich von einem Freund, dass der Chaga Pilz Tee bei der Behandlung von Magengeschwüren hilfreich sein soll. Ich begann täglich Chaga Tee auf nüchternen Magen zu trinken, um die Verträglichkeit zu prüfen.
    Nach 3 Wochen ließen meine Magenschmerzen etwas nach. Das war das erste positive Anzeichen, das die Kur wirkte. Dadurch ermutigt erhöhte ich die Teemenge auf 3 Tassen Tee täglich. In der Folge verminderten sich die Schmerzen, sodass ich nach 2 Monaten komplett auf Schmerzmittel verzichten konnten. Nach 5 Monaten der Kur hatte ich praktisch kein Schmerzen mehr. Vollständig von Magengeschwüren geheilt war ich dann nach etwa 8 Monaten. Ich trinke immer noch eine Tasse Chaga Tee am Tag, um einem Rückfall vorzubeugen.

    Viele Grüße
    Bernd Renner

  3. Katharina Merker

    Guten Tag Herr Glebe!
    Ich ersuche um noch mehr Information und Bezugsquelle hinsichtlich des Chaga-Pilzes. Ich leide unter anderem unter Raynaud-Syndrom.

    Vielen Dank!

    Herzlichst,
    Katharina

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