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Darmpilz behandeln mit dem Chaga-Tee

Darmpilz behandeln – Hintergrundwissen – natürliche Heilmittel

Darmpilze stellen genau wie schädliche Bakterien eine Belastung für die Darmflora dar. Der am meisten verbreitete und gefürchtete Darmpilz ist der Candida Pilz.

Dieser Hefepilz kann den Körper massiv schwächen, indem er giftige Stoffe produziert und die Darmwände angreift.

Wie Sie Darmpilze behandeln können erfahren Sie in diesem Artikel.

Darmpilz Hintergrundwissen

Darmpilz auf der Darmwand IllustrationDer als Candida albicans bekannte Hefepilz besiedelt fast bei jedem Menschen den Darm.

Andere weniger häufige Arten von Candida sind Candida krusei und Candida tropicalis.

In geringer Anzahl sind Hefepilze im Darm unproblematisch. Erst wenn sie sich sich massiv vermehren und die guten Bakterien verdrängen, werden sie zu einem Problem.

Was passiert, wenn sich Darmpilze unkontrolliert vermehren?

Wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert, können die Darmpilze in andere Bereiche des Körpers wandern, einschließlich des Bluts und der Membranen um Herz und Gehirn. 

Darmpilze können die Darmwände angreifen und durchlässig machen (Leaky Gut) und in die Blutbahn eindringen. Neben Candida gelangen Toxine durch die undichten Darmwände in den Körper.

Darmpilze überwuchern die Darmwände und produzieren giftige Stoffe. Sie verwandeln den Magen-Darm-Trakt in eine Kloake, vergleichbar mit einem umgekippten See, indem alle Fische sterben.

Wenn Sie solch eine Kloake in sich tragen, werden Sie von Ihrem Darminhalt kontinuierlich vergiftet. Natürlich in geringem Ausmaße. Candida ist nicht lebensgefährlich, jedoch vermindert der Darmpilz die Lebensqualität enorm.

Sehen wir uns die Symptome von Candida:

Darmpilz Symptome

Das wichtigste Symptom von Darmpilze sind weiche, übel riechende Durchfälle. Starke Blähungen sind ein weiter Hinweis auf Candida.

Weitere Darmpilz Symptome:

  • Bauchschmerzen
  • Müdigkeit
  • Körperliche Schwäche
  • Juckreiz Analregion
  • Mundgeruch
  • ein weißer Belag auf der Zunge
  • schwaches Immunsystem

Darmpilze Ursachen

Seit etwa 60 Jahren steigt die Zahl der Candida Infektionen. Die Gründe dafür liegen in unserer modernen Ernährung und der Zunahme an toxischen Stoffen.

Antibiotika

Der Gebrauch von Antibiotika ist nur bei lebensbedrohlichen Erkrankungen sinnvoll, jedoch diese Medikamente werden selbst bei Erkältungen verordnet. Antibiotika vernichten schädliche Bakterien, jedoch auch die Nützlichen. In der Folge einer Antibiotika Behandlung wird die Darmflora schwer geschädigt und der Körper mit Toxinen belastet.

Die guten Bakterien in Ihrem Körper sind verantwortlich für die Verdauung und halten Candida unter Kontrolle. Eine Antibiotika Behandlung kann Ihren Körper jedoch buchstäblichen zu einem Nährboden für Candida machen.

Antibiotika werden in der Tierzucht in großen Mengen verwendet. Ohne die Mittel wäre eine Massentierhaltung nicht möglich. Deshalb ist jedoch das Fleisch der Tiere mit Antibiotika belastet. Antibiotika schädigen die Darmflora schwer und fördern das Wachstum schädlicher Darmpilze.

Zucker

Der weiße Zucker ist die Lieblingsspeise von Darmpilzen. Wie wir wissen ist die westliche Ernährung überladen mit Zucker. Im Durchschnitt ist jeder Deutsche etwa 90 Gramm Zucker am Tag. Neben Darmpilzen ernähren sich auch schädliche Bakterien von Zucker.

Antibabypille

Im Gegensatz zu Antibiotika verursachen Antibabypillen nicht direkt Candida. Wenn eine Frau jedoch eine Diät mit viel raffiniertem Zucker konsumiert und eine Antibiotika erhalten hat, können Antibabypillen ihren Körper beeinträchtigen, was zu einer Candida-Infektion führt.

Einige Frauen stellen fest, dass Antibabypillen Hefeinfektionen auslösen – und sogar lange nach der ersten Infektion, wenn sie wieder mit der Einnahme der Antibabypillen beginnen, kann Candida Wurzeln schlagen.

Diabetes

Bei einem Typ 1 oder Typ 2 Diabetiker sind die Zuckerspiegel in den Schleimhäuten höher als bei Menschen ohne Diabetes. Da Darmpilze eine Art von Hefe sind und sich von Zucker ernähren, ist klar, dass Diabetiker ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Candida haben.

Geschwächtes Immunsystem

Menschen mit einem geschwächten Immunsystem entwickeln häufiger Candida. Dies umfasst Kleinkinder, ältere Menschen und Patienten mit Autoimmunerkankugnen.

Darmpilze behandeln mit dem Chaga Pilz

Wenn es darum geht Darmpilze zu vermindern, ist der Chaga ein ausgezeichnetes Mittel. Der Chaga ist in der finnischen und russischen Volksmedizin als Magen-Darm Tonikum bekannt.

Der Heilpilz vermindert schädliche Darmpilze und Bakterien effektiv. Chaga wirkt sich jedoch positiv auf das Wachstum der guten Bakterien aus. Seine Wirkung beruht auf seinen zahlreichen Vitalstoffen, wie Polysacchariden, Triterpenen, Mineralien und Vitaminen.

Der Chaga Pilz stärkt das durch Candida geschwächte Immunsystem. Er hilft der Leber die durch die Darmpilze produzierten Schlacken zu entgiften. Sollte sich die Darmpilze schon im Körper verbreitet haben (Mundsoor) stoppt Chaga die weitere Ausbreitung und fördert die Abheilung.

Durch eine Chaga Kur wird der Befall des Darms mit Hefepilzen stetig vermindert, jedoch nicht innerhalb weniger Tage. Das hat den Vorteil, dass der Körper nicht mit Giftstoffen belastet wird.

Es ist bekannt, dass Candida Schwermetalle bindet, vor allem Cadmium. Wenn Candida sehr schnell abgetötet wird, werden hohe Mengen an Giftstoffen frei. Diese plötzliche hohe Belastung kann neue Schäden im Körper verursachen.

Warum ist Chaga gegen Candida so wirksam?

Darmpilze lieben Zucker. Chaga enthält jedoch keinen Zucker, dafür jedoch etwa 400 Vitalstoffe, die als Anti-Pilz Mittel wirksam sind.

Chaga vermindert Candida auf mehreren Wegen:

  1. Seine Vitalstoffe hemmen das Wachstum und Vermehrung von Candida Pilzen direkt im Darm.
  2. Chaga unterstützt er die Vermehrung der guten Darmbakterien, die wiederum Candida vermindern.
  3. Chaga heilt Entzündungen und Risse in der Darmschleimhaut, durch die Candida in den Körper gelangen kann. Die Ausheilung des durchlässigen Darms ist ein wichtiger Schritt um Candida zu kontrollieren. Sobald die Darmwände wieder intakt sind, wird der Körper nicht mehr Schlacken aus dem Darm belastet.

Letztlich ist es so, dass Chaga die Selbstheilungskräfte des Darms auf sanfte Weise anregt.

Darmpilze behandeln – die Chaga Kur

Zur Behandlung von Darmpilzen trinken Sie 2 x 400 ml Chaga Tee pro Tag. Die erste Tasse Tee trinken Sie am besten früh auf nüchtern Magen. So werden die Vitalstoffe am besten vom Körper aufgenommen. Die zweite Tasse Tee nehmen Sie am Nachmittag zwischen den Mahlzeiten zu sich.

Wenn Sie aufgrund von Candida an Mundsoor leiden können Sie eine bis drei Minuten mit dem Chaga Tee gurgeln. Das Gurgel hilft übrigens auch bei Parodontitis und Mandelentzündungen. Der Chaga Tee ist für den Körper leicht verdaulich. Er hat keine negativen Nebenwirkungen.

Wie lange dauert es bis die Beschwerden durch Darmpilze wie Durchfälle und körperliche Schwäche nachlassen?

Diese Frage wird mir oft gestellt, jedoch kann ich darauf keine pauschale Antwort geben. Wie bei der Erkrankung ist der Zeitraum bis zur Heilung länger, je  weiter die Erkrankung fortgeschritten ist.

Bei leichtem Candida Befall können Sie schon mit einer 6 Wochen Chaga Kur den Darm kurieren. Bei starker Candidose kann es 6 bis 8 Monate dauern, bis der Darm wieder intakt ist.

Darmpilze behandeln – weitere Tipps

Zucker

Wie erwähnt sind Antibiotika und Zucker zwei wichtige Ursachen für die Vermehrung von Darmpilzen. Deshalb vermindern Sie Zucker in Ihrer Ernährung drastisch. Es ist bekannt, dass Zucker nicht nur das Wachstum von Darmpilzen fördert, sondern auch das Risiko für Karies, Diabetes und Übergewicht erhöht.

Antibiotika

Genau wie Zucker sollten Sie auch Antibiotika meiden. Nicht jeder Schnupfen und selbst Grippe muss mit Antibiotika behandelt werden. Ein gesundes Immunsystem wird mit solchen Infektionen fertig. Aufgrund der völlig überzogenen Verwendung von Antiobitika sind viele Bakterien resistent gegen diese Medikamente geworden.

Fleisch

Die heutigen Fleischprodukte aus der Massentierhaltung sind alles andere als gesund. Die Tiere werden mit Hormonen und Antibiotika behandelt, die sich dann im Fleisch ablagern. Als Endverbrauchen nehmen Sie diese Stoffe zu sich. Für die guten Darmbakterien sind Hormone und Antibiotika schädlich, deshalb fordern diese Stoffe das Wachstum von Darmpilzen.

Bewegung

Der Körper braucht Bewegung. Durch etwas Sport werden die Muskeln gestärkt und die Durchblutung des Darms verbessert. So wird die Nahrung besser verdaut. Ein Spaziergang von 30 Minuten täglich verbessert die allgemeine Gesundheit enorm.

Darmpilze behandeln – ein Ausblick für Betroffene

Candida ist eine oft unterschätzte Erkrankung bei der die Darmflora geschädigt werden. Mit dem Chaga Tee können Sie die Darmpilze auf sanfte Weise vermindern. Der Chaga Tee hilft die Darmflora aufzubauen und heilt die durch Candida verletzten Darmwände.

Die Chaga Kur zeigt nach einigen Wochen oder Monaten ihre positive Wirkung. Durchfälle und Bauchschmerzen lassen nach und die Verdauungskraft wird gestärkt.

Der Chaga Tee heilt nicht nur den Befall mit Darmpilzen, sondern verbessert die gesamte Lebensqualität enorm.

About chagapilz

chagapilz
Seit 2012 beschäftige ich mich mit der Wirkung des wilden Chaga und seiner erstaunlichen Vorteile für die Gesundheit. Seitdem zieht mich dieser einzigartige Vitalpilz immer mehr in seinen Bann. Klaus Glebe Kontakt: chagapilz10@gmail.com

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