Gastritis behandeln mit Chaga Tee

Gastritis Chaga PilzWie Sie Gastritis behandeln mit dem Chaga Tee erfahren Sie in diesem Artikel.

Der Chaga Pilz wird in der Volksmedizin seit langem erfolgreich gegen Gastritis eingesetzt.

Diese auch als Magenschleimhautentzündung bekannte Krankheit wird oft unterschätzt.

Doch langfristig kann unbehandelte Gastritis zu Zwölffingerdarmgeschwüren oder sogar Krebs führen.

Das muss nicht sein. Der Chaga Pilz Tee verhilft auf natürliche Weise zu gesunden Magenschleimhäuten und sorgt für eine funktionierende Verdauung.

Chronische Gastritis die unbemerkte Krankheit 

Chronische Gastritis verläuft im Gegensatz zur akuten Gastritis lange Zeit nur mit leichten Beschwerden. Typische Symptome einer akuten Gastritis sind:

  • Kneifen und Ziehen im Oberbauch
  • Übelkeit
  • Völlegefühl
  • Appetitlosigkeit
  • ständiges Aufstoßen

Bei einer chronischen Gastritis treten dagegen nur ab und zu Blähungen und Völlegefühl, sowie leichte Schmerzen auf. Wenn jedoch chronische Gastritis nicht behandelt wird, können Magengeschwüre, Zwölffingerdarmgeschwüre, oder sogar Krebs entstehen.

Gastritis Ursachen

Gastritis wird durch eine Entzündung der Magenschleimhaut ausgelöst. Die Verdauung der Nahrung, beginnt in Ihrem Mund, bevor teilweise verdaute Nahrungsmittel den Weg in Ihren Magen finden, wo sie mit Säuren und Enzymen überzogen werden.

Jedes Mal, wenn Sie etwas essen, produziert Ihr Magen Säuren, die tatsächlich stark genug sind, um die Auskleidung des Magen-Darm-Trakts zu schädigen. Normalerweise werden diese Säuren jedoch durch eine spezielle Art von Schleim gepuffert, der die Wirkung der Säuren blockiert.

Schwammähnliche Schleimhäute schützen die Magenschleimhaut und bilden eine Abwehr gegen die schmerzhafte Wirkung von Säuren. Wenn die Schleimproduktion aus irgendeinem Grund verringert wird, treten in der Regel Verletzungen und Magengeschwüre im Verdauungstrakt auf.

Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich im Magen eine Entzündung entwickelt und die Schleimproduktion verändert wird.

Risikofaktoren für Gastritis 

  • Infektionen durch das Bakterium Helicobacter pylori (H. pylori)
  • übermäßige Verwendung von Schmerzmitteln 
  • schlechte Ernährung und Nährstoffmangel 
  • Alkohol oder Rauchen
  • Übergewicht 
  • Alter über 60
  • schwaches Immunsystem

Gastritis-Typen

In der medizinischen Forschungen werden 5 Typen von Magenschleimhautentzündungen unterschieden:

Typ-A-Gastritis

Der Typ A ist mit 5 % der Erkrankungen relativ selten. Bei dieser Form der Gastritis handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Die Abwehrzellen des Immunsystems greifen die säureproduzierenden Belegzellen des Magens an. In der Folge entzünden sich die Magenwände und die Verdauung der Nahrung wird beeinträchtigt.

Typ-B-Gastritis

Beim Typ B werden die Magenwände durch das Bakterium Helicobacter pylori angegriffen. Der Erreger breitet sich immer weiter aus und kann Magengeschwüre und im Endstadium Magenkrebs auslösen. Etwa 85 % der Gastritis Erkrankungen werden durch Helicobacter pylori verursacht.

Typ-C-Gastritis

Bei Typ C werden die Magenwände durch Medikamente, wie beispielsweise Schmerzmittel und Antibiotika angegriffen und entzünden sich.

Auch Schimmelpilzgifte (Aflatoxine) Alkohol und Rauchen können die Ursache für Entzündungen der Magenschleimhäute bilden.

Seltene Gastritis-Formen

In der Forschung werden seltene Sonderformen unter Typ D eingeordnet. Typ R  entsteht durch häufiges Sodbrennen.

Gastritis behandeln mit Chaga Tee

Durch seine entzündungshemmenden Vitalstoffe beruhigt der Chaga Tee die entzündeten Magenschleimhäute. Bei manchen Menschen entsteht Gastritis auch, weil das eigene Immunsystem die Magenwände angreift.

Der Chaga Tee stoppt diese ungesunden Prozesse. Er dämpft die Angriffe der Killerzellen des Immunsystems auf die Magenwände. So werden den entzündlichen Prozessen die Kraft genommen und in den Magenschleimhäuten können sich neue gesunde Zellen bilden.

Der Heilpilz hat sich in der finnischen und russischen Volksmedizin bei der Behandlung von Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüren als besonders erfolgreich erwiesen. Der Grund dafür ist, dass der Chaga Tee nach dem Trinken direkt auf die Magenwände einwirkt.

Der Heilpilz ist ein blutstillendes Mittel, wenn er auf äußerliche Wunden auf der Haut als Tinktur aufgetragen wird. In der gleichen Weise wirkt der Tee im Magen. 

Der Tee neutralisiert Helicobacter pylori, den Erreger, der Gastritis-Typ B auslösen soll.

Wie Sie sehen hat Chaga Pilz breitgefächerte Wirkungen die speziell bei der Gastritis Behandlung von Vorteil sind.

Welche Substanzen helfen Gastritis zu behandeln?

Die wirksamen Substanzen im Chaga Pilz, die der Magenschleimhaut helfen sich zu regenerieren sind Triterpene, Germanium, Flavonoide, Betulinsäure, Melanin sowie viele weitere Vitalstoffe, die im einzelnen noch nicht erforscht sind.

Die wundheilenden und entzündungshemmenden Effekte vom Chaga Pilz lassen sich nicht auf einen seiner Vitalstoffe zurück zuführen. Seine vielen Antioxidantien verstärken sich gegenseitig in ihrer positiven Wirkung.

Gastritis Behandlung mit Chaga Tee in der Volksmedizin

In der finnischen und russischen Volksmedizin wird der Chaga Pilz seit langem zur Behandlung von Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre erfolgreich eingesetzt. Dazu geben die Heilkundigen den Patienten den Chaga Tee als Medizin.

Der Tee enthält alle Vitalstoffe des Pilzes in leicht verdaulicher Form. Das Teewasser gibt durch seinen direkten Kontakt mit den Magenwänden seine entzündungshemmenden Vitalstoffe an die Magenschleimhaut ab.

Dadurch klingen die Entzündungen ab und die Gesundheit des gesamten Verdauungskanals wird wieder in Kraft gesetzt.

Prof. Hanns Kreisel behandelte sich mit Chaga Tee

Der bekannte Pilzexperte Prof. Hanns Kreisel von der Universität Greifwald, kurierte seine Magenprobleme mit dem Chaga Tee. Er hörte in den 1980er Jahren, auf einer Konferenz von Pilzexperten in Moskau, von den Heilkräften des Chaga.

Die Gastritis Behandlung mit dem Chaga Tee im Detail

Für die Behandlung von Gastritis ist die ideale Dosis zwei Tassen Chaga Tee pro Tag. Für die Teezubereitung sollte der wilde Chaga Pilz in hoher Qualität verwendet werden. Keine Pulver oder Extrakte. 

Am besten wirkt der Chaga Tee wenn er auf nüchternen Magen getrunken wird. Die beste Zeit für die erste Tasse Tee ist früh nach dem Aufstehen. Dann ist der Magen leer. So kann der Chaga am besten auf die Magenwände einwirken. Mindestens 30 Minuten sollte der Abstand zum Frühstück sein.

Die zweite und dritte Tasse Chaga Tee sollten Sie zwischen den Mahlzeiten einnehmen.

Wie lange dauert es bis zur Heilung von Gastritis?

Chronische Gastritis egal welchen Typs bildet sich meistens über mehrere Monate oder sogar Jahre aus. Deshalb kann auch die Ausheilung einige Monate dauern.

Die Behandlungszeit ist natürlich abhängig davon, wie weit die Magenschleimhautentzündung fortgeschritten ist bei Ihnen.

Vermeiden Sie Antibiotika, denn diese Chemikalien schädigen die Magenschleimhaut oder verstärken entzündliche Reaktionen. Der Chaga Tee den Ursachen von Gastritis Typ A, B und C direkt entgegen.

Neben der Behandlung von Gastritis mit dem Chaga Tee Kur sollten Sie die Ernährung auf leicht verdauliche Kost umstellen. Die Ausheilung von Magenentzündungen wird durch einen gesunde Tagesroutine enorm gefördert. 

Gastritis behandeln – Tipps zur Tagesroutine

Essen Sie kleinere Mahlzeiten:

Anstatt weniger Mahlzeiten pro Tag zu essen, sollten Sie bei größeren Mahlzeiten kleinere Mengen essen. Zum Beispiel, anstatt drei Mahlzeiten täglich, planen Sie, fünf bis sechs kleinere Mahlzeiten alle paar Stunden .

Wenn Sie kleinere Mengen öfter einnehmen, können Sie die Durchblutung des Magens erhöhen, was die Heilung fördert. Zusätzlich können Lebensmittel in überschaubaren Portionen helfen, die Produktion von Magensäure niedrig zu halten.

Vermeiden Sie es, kurz vor dem Schlafengehen zu essen

Essen Sie nur bis drei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen. So geben Sie Ihrem Magen die Möglichkeit die Nahrung vollständig zu verdauen. So bildet sich nachts keine Magensäure und sie werden außerdem besser schlafen.

Stress reduzieren

Emotionaler Stress allein wird nicht mehr als Ursache für Gastritis oder Geschwüre angesehen, jedoch er verschlimmert die Symptome. Stress kann eine gesteigerte Freisetzung von Magensäure hervorrufen und Entzündungen auslösen.

Stress schwächt das Immunsystem und trägt zu anderen Verdauungsproblemen bei. Während der Gastritis Behandlung ist Entspannung und Stressvermeidung wichtig, um die Heilung zu fördern.

Rauchen und Toxinbelastung

Rauchen und ein ungesunder Lebensstil sind wichtige Risikofaktoren für die Entwicklung von Magenschäden und Gastritis. Die Toxine aus dem Zigarettenrauch verlangsamen die Heilung der Magenschleimhaut, erhöhen die Häufigkeit von Geschwüren und die Wahrscheinlichkeit, dass sich Infektionen entwickeln.

Gastritis behandeln mit der richtigen Diät

Einige Lebensmittel verschlimmer die Symptome von Gastritis und erschweren die Behandlung:

Zitrusfrüchte und Säfte

Zitrusfrüchte, einschließlich Orangen, Zitronen und Grapefruits, sind reich an natürlichen Säuren, die normalerweise nützlich sein können. Für Menschen mit Geschwüren oder Gastritis sind diese Fruchtsäuren schädliche, weil sie Schmerzen verursachen.

Forschungsergebnisse zeigen, dass Zitrusfrüchte die Freisetzung von Schmerz verursachenden Neurotransmittern bei Menschen mit Magenentzündungen auslösen.

Tomaten

Tomaten sind Zitrusfrüchten ähnlich, da sie sauer sind und einen empfindlichen Magen reizen können. Eine kleine Menge mag für einige Menschen mit Gastritis vertraglich sein, jedoch besser ist es alle Tomatenprodukte zu vermeiden.

Milch

Seit Jahren erzählen Ärzte von Gastritis und Magengeschwüren, dass sie Milch trinken, um den Magen zu beschichten und die Wirkung von Säuren zu blockieren – dieser Rat wird jedoch nicht mehr für hilfreich gehalten.

Experten glauben nun, dass die Kalzium- und Aminosäuren (Proteine) der Milch tatsächlich die Freisetzung von mehr Säureproduktion stimulieren und Gastritis-Symptome verschlimmern können.

Kaffee

Kaffee verursacht in den meisten Fällen keine Magenprobleme oder Geschwüre, macht aber Gastritis-Symptome gewöhnlich schlimmer. In manchen Fällen kann der Kaffee, selbst wenn er entkoffeiniert wird, immer noch Schmerzen auslösen.

Mehrere Studien zeigen jedoch, dass regelmäßiger Konsum von Grüntee mit einem um 40 Prozent geringeren Risiko für Gastritis verbunden ist. Grüntee ist entzündungshemmend und enthält viel weniger Koffein als Kaffee, sodass Sie eine Koffeinüberdosierung vermeiden und gleichzeitig den Darm heilen können.

Würzige Speisen

Würzige oder scharfe Speisen verursachen keine Gastritis oder Geschwüre, können aber die Symptome verschlimmern. Dazu gehören scharfe Paprika, Chili, Cayennepfeffer, Pfeffer, Curry und scharfe Soße, die alle eine Verschlimmerung der Gastritis-Symptome verursachen können. 

Allergene und entzündliche Lebensmittel

Vermeiden Sie raffinierte und verarbeitete Lebensmittel, wie:

  • Weißbrot
  • Teigwaren
  • Produkte mit Zuckerzusatz
  • Fleisch von Großfarmen
  • Transfette und raffinierte Pflanzenöle
  • frittierte Lebensmittel

Diese können alle Nahrungsmittelallergien und Entzündungen im Magen und Darm auslösen, die Heilung verlangsamen und Sie anfälliger für Infektionen machen.

Gastritis behandeln: Ein Ausblick

Sie erhalten mit dem Chaga Pilz ein wirksames Naturheilmittel, um ihren Magen zu regenerieren. Die Chaga Tee Kur muss allerdings konsequent, über mehrere Wochen oder Monate durchgezogen werden, damit die Magenschleimhautentzündung sich zurückbildet.

Medikamente und fettes, scharfes Essen sollten Sie vermeiden. Außerdem hilft Ihnen eine gesunder Lebenstil mit ausreichend Schlaf und einer leicht verdaulichen Diät den Magen zu schonen. Gastritis ist mit dem Chaga Tee heilbar.

Bei Fragen zur Behandlung von Gastritis schicken Sie mir eine Email an chagapilz10@gmail.com oder hinterlassen eine Nachricht auf diesem Blog.

Herzlichst

Klaus Glebe

About chagapilz

Seit 2012 beschäftige ich mich mit der Wirkung des wilden Chaga und seiner erstaunlichen Vorteile für die Gesundheit. Seitdem zieht mich dieser einzigartige Vitalpilz immer mehr in seinen Bann. Klaus Glebe Kontakt: chagapilz10@gmail.com

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