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Chaga Pilz Studien zu Krebs

Labor Studien Chaga PilzWissenschaftliche Studien der letzten 25 Jahre zeigen, dass der Chaga Pilz das Wachstum von Tumorzellen hemmt.

Der Heilpilz gilt in der Volksmedizin schon seit vielen Jahrhunderten als Anti-Krebsmittel.

Einige interessante Forschungsarbeiten, zu seinen krebshemmenden Fähigkeiten finden Sie in diesem Artikel.

Chaga Studie der Universität Seoul 2005

Die immunmodulierende Wirkung eines Chaga Wasserextraktes, wurde an Knochenmarkzellen von Mäusen getestet, bei denen das Immunsystem mit Immunsuppressiva unterdrückt wurde. Der Wasserextrakt wurde den Mäusen 24 Tage lang täglich verabreicht.

Resultat:

Bei den Tieren stieg die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Granulozyten/ Makrophagen) und den Erythrozyten (roten Blutkörperchen) innerhalb von 8 Tagen fast auf die Werte, der nicht mit Immunsuppressiva behandelten Ratten-Kontrollgruppe.

Diese Ergebnisse deuten auf das große Potenzial des Chaga Wasserextraktes, als Immunverstärker während der Chemotherapie hin. Der Chaga Wasserextrakt ist ein sehr potenter Immunmodulator. Er stellt das Knochenmark wieder her, das durch die Chemotherapie geschädigt wurde.

Es liegt nahe, dass die immunmodulatorische Aktivität des Wasserextrakts möglicherweise auf die Stärkung des Immunsystems durch die Regulation von Cytokinen zurückzuführen ist.

Daher hat der Chaga-Pilz-Wasserextrakt ein großes Potenzial als Ergänzung oder als Haupttherapeutikum bei immungeschwächten oder immunsupprimierten Menschen, deren Knochenmark beschädigt ist.

Autor: Yeon-Ran Kim, Laboratory of Macromolecular Interactions, University, Seoul 151-742, Korea. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24049493

Krebs Studie der Beihua Universität in Jilin, China

Diese Studie hatte das Ziel die hemmende Wirkung eines Polysaccharid-Extraktes aus dem Chaga Pilz (Inonotus obliquus), auf das Wachstum und Vermehrung von menschlichen Tumorzellen im Reagenzglas zu untersuchen.

Nach der Verabreichung des Polysaccharidextrakts aus Inonotus obliquus an U251-Zellen, wurden die inhibitorischen Wirkungen des Extraktes auf das Tumorzellen Wachstum und Teilung gemessen.

Die Konzentrationen an Inonotus obliquus Extrakt (25, 50, 100, 200 und 500 μg / ml) wurden nach 24, 48 und 72 Stunden zu den U251-Zellen gegeben. Das Resultat war, dass die Hemmung des Tumorwachstums mit erhöhter Extrakonzentration und verlängerter Behandlungsdauer zunahm.

Der Inonotus obliquus-Extrakt verringerte deutlich die Bildung von Bcl-2 ( Protein, welches das Tumorwachstum fördert) erhöhte jedoch drastisch die Bildung von Caspase-3 (leitet den Zelltod von Tumorzellen ein).

Diese Effekte vom Chaga Extrakt wurde schrittweise mit erhöhter Wirkstoffkonzentration und verlängerter Behandlungsdauer verstärkt. Der Inonotus obliquus-Extrakt kann das Wachstum von Tumorzellen hemmen. Diese Hemmfunktion ist eng mit der Herabregulierung von Bcl-2 und der Hochregulation von Caspase-3 verbunden.

Autor: Beihua Universität, Jilin, China, 2014
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25576897

Chaga Studie der Wonkwang Universität, Korea

In dieser koreanischen Studie wurden die potenziellen Antikrebs-Eigenschaften des Wasserextraktes von Inonotus Obliquus durch Induktion von Apoptose in Melanom B16-F10-Zellen untersucht.

Resultate:

Inonotus obliquus Extrakt hemmte das Wachstum von B16-F10-Zellen, indem es den Zellzyklusarrest auslöste und den Zelltod der Tumorzellen einleitete. Außerdem förderte Chaga die Zelldifferenzierung.

Diese Effekte waren mit der Herunterregulation der pRb-, p53- und p27-Expressionsniveaus verbunden und zeigten weiterhin, dass Inonotus obliquus Extrakt zu einem G (0) / G (1) Zellzyklusarrest mit einer Reduktion von Cyclin E/D1 und Cdk 2/4 Expressionslevel führte.

Darüber hinaus wurde die Anti-Tumor-Wirkung von Inonotus obliquus-Extrakt an Mäusen untersucht. Die Verabreichung von Inonotus obliquus-Extrakt hemmte signifikant das Wachstum der Tumormasse in B16-F10-Tumorzellen, die den Mäusen zuvor implantiert wurden.

Das bewirkte eine 3-mal stärkere Hemmung des Wachstums der Tumorzellen gegenüber der Kontrollgruppe. Die Dosis war 20 mg / kg / Tag für 10 Tage.

Schlussfolgerung:

Diese Studie zeigte, dass der Chaga Pilz Wasserextrakt eine potenzielle Antikrebsaktivität gegen B16-F10-Melanomzellen, durch Hemmung des Wachstums der Krebszellen hat. Außerdem leitete er die Differenzierung und den Zelltod (Apoptose) der Krebszellen ein.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19041933

Chaga Studie Polen 1998

In dieser polnischen Studie aus dem Jahr 1998 wurde die Wirkung von Chaga Pilz Wasser-Extrakten auf den Mitoseindex und Enzymaktivitäten untersucht.

Resultate:

Die Wirkung von des Wasserextraktes aus Inonotus obliquus auf den Mitoseindex und einige Enzymaktivitäten in humanen Tumorzellen in vitro wurde ausgewertet.

Das Ergebnis: Inonotus-Extrakt hemmt das Wachstum von Tumorzellen.

Der Pilzextrakt verursachte eine Abnahme der Zellproteinmenge und des Mitoseindexwerts. Darüber hinaus erhöhte er die Aktivität des Entgiftungs-Enzyms Katalase.

Autor: Abteilung für Humangenetik, Medizinische Akademie, Lublin, Polen.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9595828

About chagapilz

Seit 2012 beschäftige ich mich mit der Wirkung des wilden Chaga und seiner erstaunlichen Vorteile für die Gesundheit. Seitdem zieht mich dieser einzigartige Vitalpilz immer mehr in seinen Bann. Klaus Glebe Kontakt: chagapilz10@gmail.com

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6 comments

  1. Sehr geehrter Herr Glebe,

    auch ich hätte gern die Information der Bezugsquellen des Chaga Pilzes.

    Herzliche Grüße M. Hellmuth

  2. Sehr geehrter Herr Glebe,

    auch ich hätte gern die Information der Bezugsquellen des Chaga Pilzes.
    Wo kann ich ihn kaufen und wie wende ich ihn am Besten an? Als Tee?

    Herzliche Grüße S.Gries

    • Hallo S. Gries,

      der Chaga-Tee ist die beste Anwendungform. Ich schicke Ihnen meinen Leitfaden zum Chaga zu.

      Herzlichst
      Klaus Glebe

  3. Elisabeth Veit-Dacey

    Sehr geehrter Herr Glebe,

    mein Pankreas-CA hat sich nach 6-maliger Chemo von 28 mm auf 24 mm verkleinert und der Tumormarker von 780 auf 33,1 verringert. Ich trinke täglich ca. 3/4 lt. Chaga-Tee. Natürlich kann man jetzt nicht sagen, was die
    Verbesserung verursacht hat. Ich habe jetzt noch 3 x Chemo vor mir und glaube weiterhin stark an die Wirkung vom Chaga-Tee.
    Nun meine Frage: Ich halte mich bei der Zubereitung strikt an die Anweisung. Natürlich wird nach mehrmaligen Kochen der Tee sehr hell. Hat der Tee dann noch dieselbe Wirkung, oder soll ich bei meiner schweren Erkrankung eine andere Zubereitung wählen?
    LB. Grüße Elisabeth Veit-Dacey

    • Sehr geehrte Frau Veit-Dacey,

      verwenden Sie 1 bis 2 Stücken mehr als beider üblichen Dosierung wenn Sie den Chaga Tee kochen. Für die Behandlung von Krebs ist mehr Tee besser als zu wenig. Chaga Tee kann nicht überdosiert werden. Es kommt jedoch nicht so sehr auf die Wassermenge an als auf die Wirkstoffe die in den Tee übergehen. Also wenn Sie 3 bis 5 Stücken Chaga Tee auskochen mit 300 ml Wasser wird der Tee dunkler als bei 750 ml. Die Wirkung ist jedoch gleich. Bei anderen Erkrankungen wie Diabetes reichen oft eine Tasse Tee jedoch bei Krebs hilft eine hohe Dosis die Tumormarker zu senken und die Krebszellen zu vernichten. Sie sind schon auf dem Weg zur Gesundheit. Machen Sie so weiter mit Ihren Behandlungen und erhöhen die Chaga Tee Menge bis Sie vollkommen gesund sind.

      Herzlichst
      Klaus Glebe

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