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Chaga Pilz Nebenwirkungen

Chaga Pilz NebenwirkungenWelche Nebenwirkungen hat der Chaga Pilz?

Darf ich ihn verwenden, wenn ich Aspirin nehme oder andere Blutverdünner? Diese und ähnliche Fragen werden sehr oft gestellt.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Chaga ist absolut sicher für die menschliche Gesundheit. Er löst keine negativen Effkte aus, wenn er richtig verwendet wird. Die wichtigsten Fragen zu den Chaga Pilz Nebenwirkungen:

Chaga und Aspirin: Gibt es Nebenwirkungen?

Manche Menschen befürchten verlängerte Blutungen oder eine Neigung zu Blutungen, wenn sie Aspirin und den Heilpilz zusammen nutzen. In der Tat verbessert der Chaga die Fließeigenschaften des Blutes, jedoch niemals führt er zu unkontrollierten Blutungen. Das Gegenteil ist richtig.

Der Chaga vermindert die Neigung zu verlängerten Blutungen, die eine bekannte Nebenwirkung von Aspirin und anderen blutverdünnenden Medikamenten sind.

Wie erklärt sich die Chaga Wirkung auf das Blut?

Als Naturheilmittel bringt der Vitalpilz den Körper wieder in sein Gleichgewicht. Chaga vermindert Schlacken, Cholesterin-Ablagerungen und Entzündungen in den Adern. Außerdem sorgt er dafür, dass die Blutblättchen nicht aneinander „kleben“. Somit verhindert er gefährliche Blutgerinsel.

Warum führt Chaga nicht zu verlängerten Blutungen? Im Gegensatzt zu Aspirin behindert er nicht die natürliche Blutgerinnung. In der Tat beugt der Chaga sogar den unnatürlichen Blutungen nach der Aspirin Einnahme vor.

Wenn Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, steht der Verwendung des Chaga nichts entgegen. Es ist sogar sehr empfehlenswert mit dem Chaga die Nebenwirkungen der Blutverdünner zu vermindern.

Gibt es  Nebenwirkung bei hohem Blutdruck?

Besteht die Gefahr, dass der Chaga Pilz den Blutdruck solange senkt, bis der Blutdruck zu niedrig wird? Auch diese Frage resultiert aus der Vorstellung heraus, dass der Chaga wie ein chemisches Medikament wirkt. Dem ist aber nicht so.

Der Vitalpilz hilft zu hohe Blutdruckwerte zu senken, jedoch geht diese Entwicklung nicht soweit, dass es zu Problemen mit zu niedrigem Blutdruck kommt.

In der Volksmedizin wird der Chaga seit vielen Jahrhunderten für die Behandlung von Bluthochdruck verwendet. Mit sehr positiven Erfahrungen

Verschlimmert der Chaga Autoimmunerkrankungen?

Einige der häufigsten Fragen drehen sich um das Thema Autoimmunerkrankungen. Offenbar steigt die Zahl der Erkrankten von Jahr zu Jahr. Häufige Autoimmunerkrankungen sind Morbus Crohn, Multiples Sklerose, Sjögren Syndrom oder Psoriasis.

Überschießende Reaktionen des Immunsystems gelten als Ursdache für Autoimmunerkrankungen. Das Immunsytem greift Zellen im eigenen Körper an.

Diese Fehlregulierung versucht die Schulmedizin mit Immunsuppressiva zu behandeln. Das Immunsystem soll geschwächt werden. Der Hintergedanke ist, dass ein schwaches Immunsystem nicht mehr die eigenen Zellen angreifen kann.

Die Nebenwirkung der Immunsuspressiva sind jedoch gravierend. Durch die Einschränkung der Abwehrmechanismen steigt das Infektionsrisiko und die Gefahr für Krebserkrankungen. Außerdem sind diese Medikamente giftig für Nieren und Nervengewebe.

Verstärkt der Chaga die überschießenden Reaktionen des Immunsystem? 

Der Chaga vitalisiert das Immunystem, jedoch verstärkt er nicht die zerstörerischen Prozesse bei Autimmunerrkankungen. In Wahrheit stellt der Pilz das Immunsystem wieder richtig ein. Wenn das Immunsystem körperigene Zellen erkennt und nicht mehr bekämpft, gehen die Beschwerden zurück.

Der Chaga wird seit langem in der Volksmedzin bei Morbus Crohn, Psoriais, Morbus Bechterew und vielen weiteren Leiden eingesetzt. Nebenwirkungen treten nicht ein, sondern im Gegenteil, der Chaga hilft dabei Autoimmunerkrankungen zu stoppen.

Kann ich den Chaga verwenden wenn ich Immunsuppressiva einnehme?

Chaga kann auch zusammen mit Immunsuppressiva eingenommen werden. Die Frage ist jedoch ob die Verwendung dieser Medikamente angesicht der schweren Nebenwirkungen in jedem Fall sinnvoll ist.

Chaga Pilz  Nebenwirkungen bei Menschen mit Organtransplantation

Gibt es negative Nebenwirkungen des Chaga auf transplantierte Organe? Löst der Pilz eine Abstoßungsreaktion aus?

Die Erfahrung zeigt, dass der Chaga die Lebenserwartung nach Transplantionen erhöht. Er untestützt die Funktion der tranplantierten Organe.

Die Lebensqualität bei Menschen mit transplantierten Organen steigt, durch einige Tassen Chaga Tee pro Tag. Der Chaga verbessert die Blutwerte und baut den Körper auf. Er ist eine Quelle der Kraft.

Welche Wechselwirkungen mit Medikamenten hat der Chaga?

In den mehr als 800 Jahren der bekannten Anwendungszeit des Chaga wurden keine negativen Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Nahrungsmitteln beobachtet. Der Pilz ist mit jedem Medikament oder Nahrungsmittel kombinierbar.

Positive Wechselwirkungen mit anderen Naturheilmitteln sind jedoch wahrscheinlich. Beispielsweise kann eine Prise Zimt im Chaga Tee, die blutzuckersenkende Wirkung des Pilzes erhöhen.

Auch die WHO ( Weltgesundheitsorganisation) listet Inonotus obliquus als sicher, ungiftig und frei von Nebenwirkungen.

Chaga Pulver und Extrakt Nebenwirkungen 

Der wilde Chaga in hoher Qualität ist frei von negativen Nebenwirkungen auf die Gesundheit, wenn er richtig zubereitet wird. Die seit Jahrhunderten am besten bewährte Form der Anwendung ist der Chaga Tee.

Seit wenigen Jahren werden Chaga Pulver und Extrakte und gezüchteter Chaga über das Internet verkauft. Sowohl Chaga Pulver als auch Extrakte können negative Nebenwirkungen auslösen.

Beim Pulver kommt es häufig zu Verstopfung, weil der Chaga in dieser Form unverdaulich ist. Chaga Pulver in Kapseln sollten unbedingt vermieden werden, denn oft sind solche Produkte mit Schimmel kontaminiert.

Chaga Extrakte enthalten in der Regel einen hohen Anteil an Alkohol. Die Nebenwirkungen von Alkohol sind hinlänglich bekannt.

Gezüchteter Chaga stammt von chinesichen Farmen. China ist eines der am schlimmsten verschmutzten Länder der Welt. Der Einsatz von Pestiziden und chemischem Dünger ist im Reich der Mitte normal. Auch im BIO Anbau.

Grundsätzlich kann gezüchteter Chaga mit Pestiziden belastet sein. Zuchtchaga wird nach der Ernte zu Pulver vermahlen. Meisten noch mit dem Substrat auf der er kultiviert wurden.

Grundsätzlich sollte diese Billig-Ware, nicht zur menschlichen Ernährung verwendet werden. Die Risiken überwiegen den Nutzen bei weitem. Gezüchteter Chaga enthält nur einen Bruchteil der Vitalstoffe des wilden Chaga und auch nicht in der gleichen Zusammensetzung.

 

 

 

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